Bitter. Sanft. Natürlich.
Was du hier kaufst, ist keine Massenware.
Es sind Produkte, die ich selbst entwickelt habe – aus echter Überzeugung, mit echten Wildkräutern aus Bayern, und mit dem Wissen, das ich mir über Jahre angeeignet habe. Auf dieser Seite erzähle ich dir, wie ich dazu gekommen bin.
Mein Weg
Von der Chemiefabrik in den Kräutergarten
Ich bin kein gelernter Kräuterhexer und auch kein Öko-Idealist, der schon immer mit Pflanzen gelebt hat. Ich komme aus der Chemiebranche.
Meine Ausbildung zum Chemikanten habe ich in einem großen Industriebetrieb gemacht. Danach habe ich mich zum Industriemeister Chemie weitergebildet und jahrelang in der chemischen Industrie gearbeitet. Reagenzgläser, Prozesssteuerung, Qualitätskontrolle – das war mein Alltag.
Und trotzdem war da immer dieses andere Interesse.
Aus Neugier wurde Überzeugung
Schon während der Ausbildung habe ich gemerkt, dass irgendetwas nicht stimmt. Ich war ständig schlapp, hatte wenig Energie – ein echter "Hungerhaken", wie man bei uns in Bayern sagt. Also fing ich an zu lesen, zu suchen, zu experimentieren: Ernährung, Kraftsport, Naturprodukte, pflanzliche Rohstoffe.
Je tiefer ich da eingetaucht bin, desto mehr hat mich fasziniert, was in Pflanzen steckt. Nicht als isolierte Wirkstoffe – sondern als Ganzes.
Irgendwann hat mich diese Neugier so gepackt, dass ein Fernstudium der Phytotherapie der logische nächste Schritt war. Und weil Theorie alleine mir nicht reicht, habe ich mit der Heilpraktiker-Ausbildung angefangen – die läuft noch.
Warum BitterBite entstand
Warum ausgerechnet Bitterstoffe?
Früher waren Bitterstoffe selbstverständlich. Wildkräuter am Wegesrand. Bittere Gemüse auf dem Teller. Kräutertees nach dem Essen. Heute fehlen sie fast vollständig.
Ich wollte das ändern. Nicht mit einem weiteren Supplement aus einer Großproduktion, sondern mit etwas Echtem. Etwas, das ich selbst entwickelt habe, selbst herstelle und selbst dahinterstehe.
BitterBite ist kein Business-Plan. Es ist das Ergebnis von Jahren, in denen ich selbst nach dem Richtigen gesucht habe – und es nicht so gefunden habe, wie ich es wollte.
Was ich noch so mache
BitterBite ist ein großer Teil meines Lebens – aber nicht der einzige. Ich liebe es, Wissen weiterzugeben. Nicht auf eine akademische Art, die die meisten Menschen abhängt, sondern so, dass man es wirklich versteht.
Deswegen bin ich auf Messen, mache Vorträge, führe Kräuterwanderungen durch die bayerische Natur – und teile das alles auf Instagram und TikTok. Mein Garten ist dabei so etwas wie mein Forschungslabor. Viele der Pflanzen, die ich verwende, kenne ich persönlich – im wahrsten Sinne.
Wenn du sehen willst, was ich gerade treibe, findest du mich auf Instagram unter @planty.steve.
Meine Vision
Pflanzenwissen zurück in den Alltag
Wir haben in den letzten Jahrzehnten unglaublich viel Wissen verloren – über das, was Pflanzen können und wie man sie verwendet. Meine Vision ist simpel: Ich möchte, dass dieses Wissen nicht weiter verstaubt.
BitterBite ist für mich ein Teil davon. Produkte, die nicht kompliziert sind. Die du in deinen Alltag einbauen kannst. Die du verstehst, weil ich dir erkläre, was drin ist und warum.
Woran ich gerade arbeite
BitterBite steckt noch in den Anfängen – und ich meine das positiv. Zunächst bleibe ich bei dem, was ich am besten kenne: Bitterstofftinkturen. Neue Rezepturen, neue Kombinationen, neue Pflanzen.
Darüber hinaus beschäftige ich mich intensiv mit Pflanzenrezepturen für Themen wie Zyklus & Wohlbefinden der Frau, Kopf & Nervensystem sowie natürlicher Hautpflege. Alles in meinem Tempo, mit dem gleichen Anspruch: Ich biete nichts an, hinter dem ich nicht stehe.
Bitter. Sanft. Natürlich. – Das ist BitterBite. Und das ist mein Weg.
-
Bio-Wildkräuter
Handverlesen aus der bayerischen Natur – ohne Pestizide, ohne Kompromisse.
-
Laborgeprüft
Qualität und Reinheit wissenschaftlich bestätigt. Transparenz ist kein Versprechen, sondern Standard.
-
Handgemacht
Kleine Chargen, maximale Sorgfalt. Jede Flasche mit echtem Hintergrundwissen entwickelt.